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enwor und NetAachen liefern schnelles Internet für ganz Würselen

(vom 14.05.2014)

Startschuss für den Netzausbau

Würselen. Schon bald ist es soweit und die Würselener Bürgerinnen und Bürger können mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s durchs Internet surfen. Möglich macht das eine Kooperation der regionalen Versorger enwor - energie & wasser vor ort GmbH (enwor) und NetAachen.

Starke Partner

„Ich freue mich, dass wir mit enwor und NetAachen zwei starke regionale Partner für den Ausbau der schnellen Datenübertragung in unserem schönen Würselen gewinnen konnten", strahlt Bürgermeister Arno Nelles. „Würselen wird damit auch auf diesem Gebiet für die Zukunft gerüstet und stärkt sich weiter als attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten."

Begleitet von diesen freundlichen Worten des Bürgermeisters stellten am 14. Mai im Rathaus Würselen NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider und enwor-Geschäftsführer Herbert Pagel das Projekt zur „Bereitstellung breitbandiger Telekommunikationsanschlüsse auf der Basis von Glasfaser auf dem Gebiet der Stadt Würselen" vor. Die beiden Unternehmen werden damit ihre erfolgreiche Zusammenarbeit nun für die Stadt Würselen fortsetzen.

Nur ein Jahr und wenig Baustellen

Um die schnelle Datenübertragung in die ganze Stadt zu bringen, legt enwor ab 1. Juni 2014 in Würselen Glasfaserkabel auf einer Länge von insgesamt 31 Kilometern in die Erde. Dabei wird die Zahl der offenen Baumaßnahmen so gering wie möglich gehalten, wie enwor-Geschäftsführer Herbert Pagel erklärt. „Für zwei Drittel der neuen Kabelstrecken können wir bereits vorhandene eigene Leerrohre in unserem Stromnetz nutzen. Für den Rest der Strecken sind Tiefbauarbeiten nötig, bei denen wir zeitgleich auch weitere Leerrohre einbringen, um bei künftigen Netzarbeiten erneute Straßenaufbrüche zu vermeiden. Bis 30. Juni 2015 wollen wir rund 15.000 Haushalte und 400 Gewerbebetriebe mit der Glasfaser erreichen." Das Wohngebiet Kapellenfeldchen und das Gewerbegebiet Aachener Kreuz sind bereits heute mit der FTTH (fibre to the home) Technologie durch enwor erschlossen.

Standortvorteil

Andreas Schneider, Geschäftsführer der NetAachen: „Der Bedarf an hohen Bandbreiten steigt von Tag zu Tag. Genau diese hohen Bandbreiten bietet uns die Glasfaserinfrastruktur. Mit unserer Technik in den neuen Multifunktionsgehäusen können über die NetAachen-Anschlüsse selbst große Datenmengen in kürzester Zeit verschickt und empfangen werden." Städteregionsrat Helmut Etschenberg ergänzt: „Und in der heutigen Zeit ist die Bandbreite des Internetanschlusses auch ein entscheidender Faktor bei der Standortauswahl jedes modernen Unternehmens. So stärken wir hier in Würselen mit diesem Projekt natürlich auch die Attraktivität der StädteRegion insgesamt.

Herr Pagel, BM Nelles, Herr Etschenberg, Hr. Schneider, Hr. Hunze
Foto (v.l.n.r.) Herbert Pagel (Geschäftsführer enwor), Arno Nelles (Bürgermeister Stadt Würselen), Helmut Etschenberg (Städteregionsrat), Andreas Schneider (Geschäftsführer NetAachen), Stephan Hunze ( Leiter Netzbetrieb enwor)