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enwor-Weihnachtsspende 2016

(vom 29.11.2016)

2000 Euro für „Jugendhilfeverein Fallschirm“ und „Kinder- und Jugendperspektive“

Stolberg
Foto (enwor): v. l., Josef Offergeld, stellv. Jugendamtsleiter, Herbert Pagel, Geschäftsführer der enwor, Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier, Sebastian Heyn, Leitung Sozialpädagogische Sonderdienste und Kinder der Grundschule Atsch.
Eschweiler
Foto (enwor), v.l. vorne: Herbert Pagel, Geschäftsführer der enwor, Ludger Leister, Vorsitzender Fallschirm e.V., Bürgermeister Rudi Bertram; v.l. hinten: Nicole Hillemacher, mobile Jugendarbeit der Stadt Eschweiler, Kathrin Priem und Silvia Frings, Vorstand Fallschirm e.V.

Herzogenrath/StädteRegion. Ein Herz für unsere Kinder zeigt die enwor – energie & wasser vor ort GmbH (enwor) auch in diesem Jahr mit ihrer Weihnachtsspende. Das kommunale Versorgungsunternehmen überreichte jetzt dem „Jugendhilfeverein Fallschirm“ aus Eschweiler und der Stolberger Einrichtung „Kinder- und Jugendperspektive“ jeweils einen Scheck in Höhe von 1000 Euro.

Stolberger „Kinder- und Jugendperspektive“
Ziel dieses Stolberger Jugendprojektes ist es, Bildungsarmut und sozialer Exklusion von Kindern und Jugendlichen infolge wirtschaftlicher Armut entgegen zu wirken. Hierzu gibt es Maßnahmen in den Bereichen Sport, Bildung und soziokulturelle Teilhabe. „Die Ferienmaßnahme „Komm wir probieren es aus!“ zum Beispiel ist ein Angebot für Vorschulkinder, das sowohl spielerische Bildungsanteile als auch Freizeitcharakter hat und den Übergang zwischen Kita und Schule erleichtern soll“, so stellvertretender Jugendsamtleiter Josef Offergeld. Neben zahlreichen Angeboten in der Ferienfreizeit werden auch Schwimmkurse oder Sprachkurse für Kinder mit Migrationshintergrund angeboten.

Auf Spenden angewiesen
Finanziert wurde das Projekt bisher im Rahmen der Bildungs- und Teilhabeleistungen von Bund und Land. Bis Ende 2017 läuft diese Förderung jedoch aus. Die Stadt Stolberg hat deshalb parteiübergreifend entschieden, die Angebote der  „Kinder- und Jugendperspektive“ mit eigenen städtischen Mitteln fortzuführen. Personal- und Sachkosten werden aus dem städtischen Haushalt getragen. Bei einzelnen Projekten jedoch ist man auf Spenden angewiesen. „Wir freuen uns sehr, dass uns enwor hier mit ihrem sozialen Engagement unterstütz. Nicht nur das Geld, sondern auch die Wertschätzung, die der Initiative damit entgegengebracht wird, hilft uns sehr“, so Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier.

Fallschirm e.V.  in Eschweiler
Im Mittelpunkt der Vereinsarbeit steht die Hilfe zur Selbsthilfe von Jugendlichen (14-17 Jahre) und Heranwachsenden (18-20 Jahre). In Kooperation mit Jugendämtern und anderen Behörden kümmert sich der Verein um Erziehungsbeistand, die Organisation von sozialer Gruppenarbeit, Begleitung bei Behördengängen oder die Durchführung von angeordneten Betreuungen. Im Einzelfall leistet der Verein auch direkte finanzielle Hilfe für in Not geratene Familien. Besonders wichtig ist dem Verein der von ihm aufgelegte Opferfond. „Jugendliche, die Schaden anrichten, haben meistens kein Geld, um den Opfern eine Entschädigung zu leisten. Dies übernimmt dann der Opferfond und fordert als Gegenleistung Sozialstunden von den jungen Straftätern ein“, so Silvia Frings, Schriftführerin bei „Fallschirm“.
Soziales Engagement
„ Nur durch soziales Engagement wie das der enwor, können wir diese Arbeit leisten“, freute sich Ludger Leister, Vorsitzender des Fallschirm e.V. Besonders wenn es um Projekte der Erlebnispädagogik geht. In besonderen Ferienfreizeitaktivitäten werden die Jugendlichen aus ihrem Alltag herausgeholt, um das Miteinander wieder zu erlernen und nicht ein Gegeneinander auszuleben, das sich oftmals aus kulturellen Unterschieden und verschiedenen Sozialisationen heraus entwickelt.“ Begleitet werden solche Projekte durch Mitarbeiter der mobilen Jugendarbeit des Jugendamtes der Stadt Eschweiler, was die gute Vernetzung des Vereins in Eschweiler deutlich macht.   Auch Bürgermeister Rudi Bertram freute sich, dass mit der Weihnachtsspende der enwor Kindern und Jugendlichen aus Eschweiler geholfen wird.

Jedes Kind hat eine Chance verdient
„Seit nun mehr 11 Jahren kümmert sich enwor durch Unterstützung zahlreicher Projekte um die Kinder in der Region“, so Herbert Pagel, Geschäftsführer der enwor. „Mit unserer  enwor-Weihnachtsspendenaktion  - Jedes Kinderlachen gibt uns mehr Energie für die Zukunft - wollen wir dabei helfen, dass die Sorgen und Probleme der Kinder verstärkt Gehör finden.“

Für 2017 bewerben
Gemeinnützige Vereine und Institutionen, die sich für das Wohl der Kinder und Jugendlichen in der StädteRegion einsetzen, können sich gerne schon jetzt bewerben um die enwor-Weihnachtsspende 2017 bei Ina Albersmeier, Tel.: 02407 579-7900 oder ina.albersmeier@enwor.de